An drei Punkten entscheidet sich, ob die Zusammenarbeit trägt: Wer kommt tatsächlich ins Objekt, wie verlässlich sind die vereinbarten Termine, und was passiert, wenn außer der Reihe etwas ist.
Der Preis steht in fast jedem Angebot, die entscheidenden Dinge oft nicht. Diese Fragen lohnen sich vor der Zusage:
- Kommt immer dieselbe Person, oder wechseln die Kräfte? Wer das Objekt kennt, sieht Dinge, die in keinem Leistungsverzeichnis stehen.
- Steht der Turnus schriftlich, mit konkreten Leistungen — oder nur „nach Bedarf“?
- Wer ist erreichbar, wenn im Objekt etwas ist, und wie schnell kommt eine Rückmeldung?
- Besteht eine Betriebshaftpflicht, und ist sie belegbar?
- Wird die Rechnung so aufgestellt, dass sich umlagefähige und nicht umlagefähige Anteile trennen lassen?
- Wurde das Objekt vor dem Angebot angesehen?
Der letzte Punkt ist der aussagekräftigste. Ein Dienstleister, der ohne Besichtigung einen Preis nennt, hat entweder aufgeschlagen oder wird nachfordern. In beiden Fällen war das Angebot nie das, was es zu sein vorgab.
Ein Ansprechpartner für Ihr ganzes Objekt.
Feste Turnusse und eine Person, die das Objekt kennt – statt mehrerer Dienstleister, die sich nicht abstimmen.
