Entscheidend ist die Menge, die tatsächlich herausgetragen und entsorgt werden muss — und wie gut man herankommt. Die Quadratmeterzahl sagt darüber wenig aus: Ein vollgestellter Keller kann aufwendiger sein als eine halbleere Wohnung.
Der Aufwand hängt an diesen Punkten:
- Füllgrad — wie viel steht tatsächlich drin, bis zu welcher Höhe
- Zugang — Stockwerk, Aufzug, Trageweg, Stellplatz für das Fahrzeug
- Art des Materials — Möbel und Hausrat gehen andere Wege als Elektrogeräte oder Bauschutt
- Verwertbares — was noch brauchbar ist, verringert die Entsorgungsmenge
- Übergabezustand — besenrein oder nur geräumt
- Zeitrahmen — muss es bis zu einem festen Termin fertig sein
Genau deshalb ist die Besichtigung bei Entrümpelungen wichtiger als bei jeder anderen Leistung: Was am Telefon nach „ein paar Sachen im Keller“ klingt, sind manchmal zwei volle Fahrzeuge — und manchmal wirklich nur ein Nachmittag.
Die Besichtigung ist kostenlos und findet vor Ort statt. Danach steht der Preis fest, auch wenn es länger dauert als gedacht.
Der Preis steht vor dem ersten Handgriff fest.
Wir räumen, tragen heraus und kehren nach – am Ende sind die Räume leer und besenrein.
